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Advanced Glycation Endproducts
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Altmacher austricksen

Advanced Glycation Endproducts (AGE) entstehen, wenn Monosaccharide wie Glucose, resultierend aus Blutzuckerspitzen, im Körper mit körpereigenen Eiweißen, Lipiden und Nukleinsäuren reagieren. Außerdem gelangen AGE mit der Nahrung in den Menschen. Die Substanzen schaden dem Organismus vielfältig und tragen zur Zellalterung bei. Jeder einzelne kann selbst dafür sorgen, die AGE-Konzentration im Körper auf niedrigem Niveau zu halten.
AutorKontaktIsabel Weinert
Datum 10.06.2025  08:00 Uhr

Am besten frisch

Menschen sind AGE jedoch nicht ausgeliefert. So lässt sich im Alltag einiges so einrichten, dass man sich und Angehörigen weniger AGE aus der Nahrung zuführt – beispielsweise mit AGE-sparenden schonenden Verfahren der Zubereitung wie Kochen oder Dünsten und Dampfgaren. Zudem setzt man besser darauf, sein Essen aus frischen Zutaten selbst zuzubereiten, da stark verarbeitete Lebensmittel oft viele AGE mitbringen. Da AGE oxidativen Stress im Körper erhöhen, können auch solche Nahrungsmittel nutzen, die antioxidative Substanzen enthalten – dazu gehören Gemüse und Obst. Auch Zuckersparen ist eine sinnvolle Maßnahme, um das Ausmaß dieser chemischen Reaktionen im Körper zu verringern, da AGE aus der Reaktion von Glucose mit Körperbestandteilen entstehen. Neben Zucker und gesättigten Fetten sind es wohl auch Getreide, die die AGE-Konzentration im Körper ansteigen lassen.

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