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Wechseljahre
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Am Wochenende gesund schlummern

Schlafmangel in den späten Wechseljahren kann mit erhöhten Harnsäurewerten einhergehen. Frauen, die es schaffen, schon ein wenig des versäumten Schlafs nachzuholen, können der Hyperurikämie vorbeugen.
AutorKontaktBarbara Döring
Datum 10.07.2023  11:30 Uhr

Erhöhte Harnsäurewerte, die in den Wechseljahren im Zusammenhang mit Schlafstörungen zu beobachten sind, gehen mit einem erhöhten Gicht- und Herz-Kreislaufrisiko einher. Wie eine koreanische Studie, für die die Forscher Gesundheitsdaten von mehr als 24.000 Koreanerinnen auswerten, zeigt, gibt es einen Zusammenhang zwischen Nachholschlaf und den Harnsäurewerten im Blut.

So lässt sich das Risiko einer Hyperurikämie schon senken, wenn Frauen in der Postmenopause, die unter der Woche zu wenig Nachtruhe abbekommen haben, am Wochenende ein bis zwei Stunden Schlaf nachholen. Bei ihnen trat eine Hyperurikämie, also Harnsäurewerte über 6 mg/dl, nur halb so oft auf, wie bei Frauen mit Schlafmangel. Als Schlafmangel wurde in der Studie täglich weniger als sieben Stunden Schlaf definiert./

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