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Omega-3-Fettsäuren
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Augen auf beim Fischkauf

Zweimal die Woche eine Mahlzeit mit fettem Seefisch, das empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Warum ist das wichtig und wie kauft man Fisch so, dass man sich auf Nachhaltigkeit und gute Qualität verlassen kann?
AutorKontaktIsabel Weinert
Datum 08.05.2023  15:30 Uhr

Sichere Siegel

Generell verweist der WWF beim Fischkauf auf Bio- und Umweltsiegel, auch wenn dahinter nicht immer das perfekte Schutzsystem steckt, bieten sie doch einen gewissen Schutz für Nahrungsressource und Mensch. Keinesfalls sollte man Fisch kaufen, wenn eine der folgenden Fangmethoden genannt ist: Ringwaden, Schlepp- und Treibnetze, Stellnetze und Dredge. So hat man die Chance, nicht nur der eigenen Gesundheit, sondern auch den Weltmeeren Gutes zu tun.

Während man bei dem Fischgenuss zweimal pro Woche nicht Gefahr läuft, Nebenwirkungen von Omega-3-Fettsäuren zu spüren zu bekommen, kann das dann der Fall sein, wenn man Nahrungsergänzungsmittel überdosiert. Die Fettsäuren können dann die Blutungszeit verlängern und das Blutungsrisiko vor allem bei Menschen erhöhen, die ohnehin schon Medikamente für eine verringerte Blutgerinnung einnehmen. Deshalb gilt auch hier: Die Verzehrsempfehlung darf nicht überschritten werden und vorsichtshalber sollte auch der Arzt wissen, mit was Patienten ihre Nahrung ergänzen. 

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