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Strahlenbelastung
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Augen auf beim Handykauf

Zu Weihnachten soll es ein neues Handy geben? Bei der Wahl sollten Verbraucher nicht nur ein Auge auf Funktion und Design werfen. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) empfiehlt der Gesundheit zuliebe, ein strahlungsarmes Modell zu wählen.
AutorKontaktBarbara Döring
Datum 27.11.2025  16:00 Uhr

Mobiltelefon, die auf dem deutschen Markt erhältlich sind, müssen hochfrequente elektromagnetische Felder, die für den Mobilfunk genutzt werden, ausreichend absorbieren, um die Energie der Felder möglichst vom Kopf fernzuhalten. Die Felder könnten sonst das Gewebe erwärmen.

Auskunft darüber gibt der SAR-Wert (Spezifische Absorptions-Rate), der anzeigt, wie viel Energie des hochfrequenten elektromagnetischen Feldes ein Handynutzer pro Kilogramm Körpergewicht aufnimmt. Für den Betrieb am Kopf darf der Wert 2 Watt pro Kilogramm nicht überschreiten. Wer sich nicht unnötig den hochfrequenten Feldern aussetzen will, kann ein Gerät mit möglichst geringem SAR-Wert wählen. Die SAR-Werte von mehr als 4000 aktuellen und älteren Mobiltelefonen sowie Tablets finden Verbraucher auf der Website des BfS . »Das BfS bietet diesen Service an, um auch beim Strahlenschutz für Transparenz zu sorgen und eine informierte Entscheidung zu ermöglichen«, erläutert die BfS-Präsidentin Inge Paulini.

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