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Broschüre
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Das richtige Essen bei Gicht

Eine bis drei Personen leidet hierzulande an der ernährungsbedingten Stoffwechselerkrankung Gicht. Männer sind zehnfach häufiger betroffen als Frauen. Das Risiko steigt mit zunehmendem Alter.
AutorKontaktIsabel Weinert
AutorKontaktDGE
Datum 10.01.2024  14:00 Uhr

Mit steigenden Harnsäurewerten erhöht sich das Risiko an Gicht zu erkranken. Harnsäure ist im Blut schlecht löslich, so dass sie ab einer gewissen Konzentration Kristalle bildet, die sich bevorzugt in den Gelenken und Knochen, aber auch in den Weichteilen und inneren Organen ablagern. Oftmals macht ein schmerzhafter Gichtanfall im großen Zeh auf die Krankheit aufmerksam.

Die 3. vollständig überarbeitete Auflage der Infothek »Essen und Trinken bei Gicht« der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) zeigt Betroffenen, wie eine erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut gesenkt und damit der Gicht vorgebeugt werden kann. Die Broschüre enthält zahlreiche praktische Ratschläge für die Umsetzung einer vollwertigen und pflanzenbetonten Ernährung nach den 10 Regeln der DGE und eine gesundheitsfördernde Lebensmittelauswahl. Die DGE-Infothek »Essen und Trinken bei Gicht« ist unter der Artikel-Nr. 123005 für 2,00 Euro zzgl. Versandkosten unter www.dge-medienservice.de/essen-und-trinken-bei-gicht.html erhältlich.

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