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Wasserqualität
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Diese Erreger können im See lauern

An heißen Tagen verspricht das Baden im See Abkühlung. Doch Kleinstlebewesen im Wasser können das Vergnügen trüben. Ein Experte gibt Tipps, wann man ein Badegewässer besser nicht betreten sollte.
AutorKontaktdpa
Datum 27.06.2025  13:00 Uhr

Auf klares Wasser achten

Ein See kann natürlich auch durch Schmutz verunreinigt sein. Einspülungen vom Land kann es zum Beispiel nach starkem Regen geben. Wenn das Wasser nicht klar ist, ist das in der Regel gut zu erkennen. Auch Kläranlagen in der Nähe können für Schadstoffe im See sorgen. »Im Sommer sind in der Regel die Wasserstände niedriger«, sagt Maier, »das heißt, das Wasser in den Gewässern ist in viel höherem Anteil durch die Kläranlage gegangen, die natürlich nicht alles herausfiltern kann.«

Online über Qualität informieren

Wer sich grundsätzlich über die Wasserqualität eines Gewässers informieren möchte, kann dies auf den Webseiten des Umweltbundesamtes, der Bundesanstalt für Gewässerkunde und auch der Europäischen Umweltagentur tun.

Allerdings werden nicht als Badegewässer ausgewiesene Seen meist auch nicht in solchen Berichten aufgeführt. Das heißt laut Sascha Maier nicht zwingend, dass man dort nicht baden kann. In solchen Fällen sollten Badefreudige auf die genannten Anzeichen achten und sich ebenfalls über die lokale Presse informieren.

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