Die Daten zeigen zudem regionale Unterschiede: Die Diagnose werde eher in dicht als in dünn besiedelten Regionen gestellt, hieß es. Das zeige, dass noch weitere Aufklärungsarbeit nötig sei. Es sei davon auszugehen, dass nach wie vor viele Frauen von ihrer Erkrankung nichts wüssten und sie für Regelschmerzen hielten.