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Gesunde Ernährung
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Heimisches Superfood macht Exoten Konkurrenz

Die Euphorie um exotische Superfoods wie Goji- und Acai-Beeren oder Chiasamen ist ungebremst groß. Dabei wachsen auch hierzulade viele Gesundheitsbomben, manche auch direkt vor der Haustüre. Löwenzahn, Aroniabeeren, Leinsamen, Hafer und Co. reichen mit ihren wertvollen Mikronährstoffen den exotischen Konkurrenten locker das Wasser.
AutorKontaktAndrea Pütz
Datum 28.05.2021  15:30 Uhr

Hering, der Unscheinbare

Lachs, Makrele, Thunfisch: Das sind alles ohne Frage gesunde Seefische. Doch hierzulande punktet der Hering, der sich quasi vor der Haustür in Nord- und Ostsee tummelt. Als großes Plus der fettreichen Fische gelten die Omega-3-Fettsäuren. Sie spielen eine wichtige Rolle für Wachstum und Entwicklung des Gehirns, verbessern die Fließeigenschaften des Blutes und beeinflussen die Abwehrfunktion des Körpers positiv. Laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung (DGE) senkt regelmäßiger Fischverzehr das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Fettstoffwechselstörungen. Die DGE empfiehlt deshalb ein bis zwei Portionen Fisch pro Woche, davon 70 Gramm fettreichen Seefisch wie Lachs, Makrele oder Hering. Letzteren gibt es in großer Auswahl: Matjes, Rollmops, Brathering, frisch als grüner Hering oder als Fischkonserve.

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