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Krebsvorsorge
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Mit Brustimplantaten zur Mammographie?

Bei einer Mammographie werden Röntgenaufnahmen von den Brüsten angefertigt. Dazu werden diese zwischen zwei Plexiglasplatten gelegt und zusammengedrückt. Doch wie funktioniert das bei Frauen, die sich einer kosmetischen Brustvergrößerung unterzogen haben und Implantate tragen? Können diese dabei beschädigt werden? Und lässt sich auf den Röntgenbildern überhaupt etwas erkennen?
AutorKontaktKatja Egermeier
Datum 31.07.2023  16:00 Uhr
Beschädigung von Implantaten bei Mammographie sehr selten

Beschädigung von Implantaten bei Mammographie sehr selten

Dass ein Implantat bei der Untersuchung beschädigt werde, sei nicht vollkommen auszuschließen, komme jedoch äußerst selten vor, so das DKFZ. Grundsätzlich hielten es Implantate aus, zwischen den zwei Platten zusammengedrückt zu werden. Im Falle einer Beschädigung der Hülle trete zudem bei modernen Silikon-Implantaten kein Silikon in das umliegende Gewebe aus, da es der Dichte des normalen Brustgewebes sehr ähnlich sei. Bei Implantaten mit Kochsalzlösung dagegen werde die Füllung vollständig durch den Körper abgebaut.

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