Pharmazie & Medizin |
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Thema
Steuerzentrale
Gehirn
Unser Gehirn lässt sich vereinfacht in Großhirn, Zwischenhirn, Kleinhirn und Hirnstamm einteilen und wiegt im Schnitt 1400 Gramm. Es ist ein sehr aktives Organ und steuert fast alle lebenswichtigen Funktionen des Körpers sowie das Denken und die Emotionen. Jede Leistung wird in einer dafür zuständigen Hirnregion erbracht. Es hat einen hohen Bedarf an Sauerstoff und Glukose und reagiert sehr empfindlich auf eine Mangelversorgung. |
Thema
Kratzen im Hals
Husten
Husten kann viele Formen und Auslöser haben. Er kann akut oder chronisch sein, trocken oder mit Auswurf. Husten kann dazu dienen, Staub, Schleim oder Fremdkörper mit hoher Geschwindigkeit aus den Atemwegen zu katapultieren. Häufig ist er das Symptom einer Erkältung, Bronchitis, Grippe oder von Asthma, kann aber auch auf eine Lungenembolie, Tuberkulose oder Herzschwäche hindeuten. Und immer gilt die Regel: In die Armbeuge husten! |
Thema
Neue Wege in der Gesundheitsversorgung
Digital Health
Digital Health verändert die Gesundheitsversorgung und schafft neue Formen von Kontakt zwischen Fachpersonal und Patienten, etwa durch Telemedizin. Digitale Lösungen sollen dabei unterstützen, Prozesse effizienter zu gestalten. In der Apotheke sind zum Beispiel das E-Rezept oder die elektronische Patientenakte (EPA) relevant. Für Patienten gibt es außerdem zunehmend digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) zur Unterstützung der Therapie. |
Thema
Husten, Schnupfen, Heiserkeit
Erkältung
Eine Erkältung hat viele Gesichter. Schnupfen, Husten und Fieber sind typische Symptome, die durch eine Infektion mit Viren verursacht werden. Betroffene wollen ihre Beschwerden wie eine verstopfte Nase in der Regel schnell loswerden. Eine kausale Therapie von Erkältungskrankheiten ist nicht möglich. Jedoch lassen sich typische Beschwerden sowie ein geschwächtes Immunsystem mit Medikamenten und Hausmitteln gut behandeln. |
Thema
Schutzhülle des Körpers
Haut
Unsere Haut schützt den Organismus vor dem Eindringen von Krankheitserregern und dient der sinnlichen Wahrnehmung der Umwelt. Zahlreiche Sinneszellen lassen uns Berührungen, Temperaturen aber auch Schmerz wahrnehmen. Die äußere Haut gliedert sich in die Epidermis (Oberhaut), Dermis (Lederhaut) und die Subcutis (Unterhaut). Auch Schweiß- und Talgdrüsen, Haarbalgmuskeln, Melanozyten und Blutgefäße sind Bestandteile der Haut. |
Thema
Physische und psychische Abhängigkeit
Sucht
Ob Alkohol, Nikotin, Drogen oder Glücksspiel: Sucht kann viele Gesichter haben. Als süchtig gilt man, wenn eine psychische oder physische Abhängigkeit besteht – zu einer Substanz oder einem Verhalten. Wichtig ist: Eine Suchterkrankung kann grundsätzlich jeden treffen und ist nicht die Folge mangelnder Willensstärke, sondern eine Krankheit, die behandelt werden kann. |
Thema
Energie und Nährstoffe für den Körper
Verdauung
Zu viel rotes Fleisch, Wurst, Weißmehl und süße Getränke: Der typisch westliche Ernährungsstil wirkt sich negativ auf die Zusammensetzung der Darmbakterien aus. Aus der Sicht von Experten werden Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts in Deutschland in den nächsten zehn Jahren bis zu 25 Prozent zunehmen. |
Thema
Gut versorgt ist halb geheilt
Wundheilung
Kleine Alltagsverletzungen heilen meist ohne große Unterstützung aus. Eine sterile Abdeckung schützt sie vor äußeren Einflüssen, damit die Abwehr- und Reparaturmechanismen in den zerstörten Gewebeschichten in Ruhe ihrer Arbeit nachgehen können. Anders sieht es bei chronischen Wunden aus, die meist über Monate oder sogar Jahre bestehen. Damit sie heilen, brauchen die Patienten ein individuell auf die Wunde zugeschnittenes Wundmanagement. |
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Steuerzentrale
Gehirn
Unser Gehirn lässt sich vereinfacht in Großhirn, Zwischenhirn, Kleinhirn und Hirnstamm einteilen und wiegt im Schnitt 1400 Gramm. Es ist ein sehr aktives Organ und steuert fast alle lebenswichtigen Funktionen des Körpers sowie das Denken und die Emotionen. Jede Leistung wird in einer dafür zuständigen Hirnregion erbracht. Es hat einen hohen Bedarf an Sauerstoff und Glukose und reagiert sehr empfindlich auf eine Mangelversorgung. |
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Psyche und Immunsystem eng verknüpft
Wer unter Stress steht, wird schneller krank
Leistungsdruck, Beziehungsprobleme, Zukunftsängste – anhaltender Stress beeinträchtigt nachweislich das Immunsystem. Wer sich weniger unter Druck fühlt, kann Infekte dagegen besser abwehren.
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Neueinführungen
Duo zum Jahresauftakt
Seit Anfang Januar gibt es zwei neue Arzneistoffe: Remimazolam ist für die Allgemeinanästhesie und die prozedurale Sedierung gedacht ist. Nipocalimab kommt bei der Autoimmunerkrankung Myasthenia Gravis infrage.
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Unterwegs und im Alltag
Klaustrophobie – Angst vor engen Räumen erkennen und bewältigen
Im Fahrstuhl, in fensterlosen Räumen oder auf beengter Bahnfahrt: Klaustrophobie – die Angst vor beengten Räumen – ist besonders unterwegs herausfordernd. Was helfen kann, akut und langfristig.
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Hals-Nasen-Ohren-Probleme
Stiller Reflux ohne Sodbrennen
Kloßgefühl beim Schlucken, Räusperzwang, Husten, Atemprobleme: Ein stiller Reflux äußert sich ganz anders als der Klassiker mit Sodbrennen und saurem Aufstoßen. Die Behandlung ist langwierig und erfordert ein hohes Maß an Mitarbeit der Betroffenen.
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