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Endlich Ruhe?
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Schlafen in Corona-Zeiten

Die Corona-Pandemie durchdringt alle Lebensbereiche und macht auch vor dem Schlafzimmer nicht halt. Als das öffentliche Leben heruntergefahren wurde, fiel sofort die Stille auf: Kein Verkehrslärm mehr an zuvor stark befahrenen Straßen, keine startenden Flugzeuge in Airport-Nähe. Führt diese Ruhe zu einem besseren Schlaf? Oder verursacht die Corona-Krise Stress und damit Schlafstörungen?
AutorKontaktdpa
Datum 18.06.2020  11:00 Uhr
Berufe mit besonderem Schlafstörungs-Potential

Berufe mit besonderem Schlafstörungs-Potential

Laut Barmer-Report sind von Ein- und Durchschlafstörungen besonders im Schichtdienst Tätige betroffen wie Straßenbahn- und Busfahrer, Wachdienstpersonal, Call-Center-Beschäftigte und Altenpflegekräfte. Fehlender Schlaf erhöht das Unfallrisiko und kann über Jahre hinweg zum Beispiel Herz-Kreislauf- und Stoffwechsel-Erkrankungen sowie psychische Leiden nach sich ziehen. Es wird sogar ein erhöhtes Demenzrisiko vermutet. »Wir sind eine chronisch schlaflose Gesellschaft«, sagt Weeß. »80 Prozent der Menschen stehen mit dem Wecker auf. Sie beenden das wichtigste Regenerations- und Reparaturprogramm des Körpers vorzeitig.«

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