Schlapp, erschöpft, erledigt? Sich in den Tagen nach der Zeitumstellung mittags für ein Nickerchen hinzulegen, ist Daniela Langhans zufolge keine gute Idee. Dann ist besser, irgendwie durchzuhalten. Der Grund: »Es ist wichtig, über den Tag einen gewissen Schlafdruck aufzubauen. Macht man einen Mittagsschlaf, schläft man abends oft später ein – und kommt dann morgens eben wieder schlechter hoch.« Wer gar nicht auf sein geliebtes Nickerchen am Tag verzichten mag, begrenzt sich auf ein Powernap von 10 bis 15 Minuten.
Die Zeitumstellung kann zudem ein guter Anlass sein, sich die eigenen Gewohnheiten rund um die Nachtruhe auf den Prüfstand zu stellen – und nachzujustieren. Dazu zählt etwa, kurz vor dem Schlafengehen auf das blaue Licht von Bildschirmen zu verzichten beziehungsweise am Gerät einen Blaulichtfilter einzustellen.