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Zu viel Luft im Bauch
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Ursachen für Blähungen – von banal bis bösartig

Ein geblähter Bauch mit entsprechendem Druck im Enddarm, den man nicht allerorten ablassen kann, ist einmalig kein Problem, immer wieder auftretend jedoch ausgesprochen belastend. Es gibt mehrere Gründe für die überschießende Gasbildung, meist harmlose, mitunter auch schwerwiegende.
AutorKontaktIsabel Weinert
Datum 28.11.2025  16:00 Uhr

Dass im Gedärm des Menschen Gas entsteht, ist normal. Die einfachste und häufigste Erklärung: das Verschlucken von Luft, ganz unmerklich, während man redet, trinkt, isst. Daneben entstehen Stickstoff, Wasserstoff, Methan und Kohlendioxid dadurch, dass die Darmbakterien Nahrung zersetzen. Ein Teil der Gase diffundiert durch die Darmschleimhaut in den Blutkreislauf, gelangt damit in die Lunge, wo Menschen die Gase abatmen. Der andere Teil macht sich auf den Weg Richtung Anus und verlässt mit unterschiedlichem Geräuschpegel und Geruch den Menschen nach draußen.

Den ersten Witz darüber gab es übrigens im 19. Jahrhundert vor Christus. Im Mittelalter war das »Furzen« zwar nicht peinlich, wurde aber als etwas minderwertiges betrachtet: »Das ist keinen Furz wert.« Im Laufe der Neuzeit entwickelte sich schließlich durch soziale Normen das heutige Verständnis vom peinlichen Pupsen. Das macht den Umgang mit Blähungen nicht einfacher, zumindest, wenn sie mit Flatulenzen, also dem Pupsen, einhergehen.

Blähungen ohne Flatulenzen

Blähungen gehen keineswegs immer mit Flatulenzen einher. Blähungen, von Medizinern auch Meteorismus genannt, bedeuten nämlich oft, dass der Druck im Bauchraum spürbar steigt, aber kein Pups entweichen möchte. Obgleich Betroffene den Druck sehr unangenehm spüren, nimmt ihr Bauchumfang nicht zu. Anders sieht es bei der sogenannten Abdominaldehnung aus, der abdominellen Distension. Hier sieht man tatsächlich, dass sich der Bauch durch die Gase stärker nach vorne wölbt. Aber auch hier können befreiende Flatulenzen ausbleiben.

Wenn Pupsen nicht mehr gelingt, kann eine gestörte Beweglichkeit des Darms (Darmmotilität) dahinterstecken. Das ist zum Beispiel der Fall bei einer sogenannten Gastropathie, die etwa im Verlauf einer langjährigen Diabeteserkrankung entstehen kann. Das Darmnervensystem wird dabei durch die immer wieder zu hohen Blutzuckerkonzentrationen so geschädigt, dass die gesamte Kommunikation zwischen Nerven und Muskulatur nicht mehr stimmt.

Eine weitere Möglichkeit für einen Blähbauch ohne Flatulenzen ist ein Darmverschluss. Dabei handelt es sich um eine potenziell lebensbedrohliche akute Erkrankung, die tatsächlich jeden Menschen komplett aus dem Nichts ereilen kann. Außer unter Blähungen leiden Betroffene unter Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, der Stuhlgang bleibt aus, sie fühlen sich krank, mitunter entwickelt sich Fieber. Auf jeden Fall brauchen sie dann sofort einen Notarzt und einen Rettungswagen. Weitere Ursachen für einen Darmverschluss sind Verwachsungen, Hernien, Divertikel, Tumoren und Fremdkörper, Entzündungen im Bauchraum, Infektionen und Medikamente wie Opioide. Auch nach einer Bauchoperation ist das Risiko für einen Darmverschluss erhöht.

Auslöser für Blähungen: geschluckte Luft und Lebensmittel

Für alle Formen von Blähungen, mit oder ohne Flatulenzen, existiert eine Vielzahl von möglichen Ursachen. Nach dem unmerklichen Luftschlucken sind es vor allem blähende Lebensmittel, die die Beschwerden verursachen können. Gerade zu diesen Lebensmitteln gehören die gesündesten, nämlich die ballaststoffreichen Nahrungsmittel, wie Kohlsorten, Hülsenfrüchte, Zwiebeln, Vollkornprodukte, Haferkleie, Leinsamen und Flohsamen. Sie machen nicht nur den Menschen nachhaltig satt und sorgen für einen regelmäßigeren Stuhlgang, sondern füttern auch besonders wertvolle Darmbakterien. Die danken das gute Futter mit der Produktion kurzkettiger Fettsäuren wie Acetat, Propionat und Butyrat, die aus dem Fermentationsprozess der Ballaststoffe entstehen. Diese Fettsäuren wiederum nähren die Darmschleimhaut und machen sie widerstandsfähiger, außerdem hemmen sie Entzündungen.

Wollen Menschen mehr Ballaststoffe in ihre Ernährung integrieren, sollten sie die Dosis langsam steigern, damit sich der Darm daran gewöhnen kann. Als Folge der vermehrten Zufuhr nimmt die Zahl unter anderem von Laktobazillen und Bifidobakterien im Darm zu. Beide nutzen der Darmgesundheit. Besonders wenn man auf Ballaststoffe aus geschrotetem Leinsamen, Flohsamenschalen und Haferkleie setzt, sollte man auf jeden Fall darauf achten, genug zu trinken, damit diese Ballaststoffe gut quellen können und nicht etwa verklumpen. 

Von Intoleranzen, Allergien bis Stress – zahlreiche Ursachen für Blähungen

Auch Nahrungsmittelallergien sowie -intoleranzen können Blähungen und Flatulenzen auslösen.

  • Eine Nahrungsmittelallergie geht jedoch in der Regel vorrangig mit anderen Symptomen einher, und zwar binnen 72 Stunden nach der Nahrungsaufnahme. Es genügen schon kleinste Mengen des allergenhaltigen Nahrungsmittels, um sehr starke Symptome mit Atemnot, Herzrasen, Benommenheit, Schwindel und Magen-Darm-Problemen wie Erbrechen und Durchfall auszulösen. Ob in diesem Symptomenkomplex auch Blähungen auftreten, ist in diesen Fällen zweitrangig.
  • Anders sieht es bei Intoleranzen aus, bei denen bestimmte Nahrungsbestandteile nicht adäquat verdaut werden können oder nicht toleriert werden. Dann zersetzen körpereigene Bakterien die Bestandteile zu Produkten, die unter anderem zu Blähungen führen. Eine klassische Nahrungsmittelintoleranz ist diejenige auf Lactose, bei der es dem Organismus an Lactase als abbauendem Enzym mangelt. Wer daran leidet, kann sich mit Präparaten helfen, die das Enzym enthalten. Diese werden vor oder während des Verzehrs lactosehaltiger Speisen eingesetzt. Völlig auf lactosehaltige Nahrungsmittel zu verzichten, ist nicht förderlich – im Gegenteil: es sollten täglich geringe, eben noch verträgliche Mengen konsumiert werden. Der völlige Verzicht führt nämlich dazu, dass auch kleine, noch vom Körper selbst produzierte Mengen an Lactase immer weiter heruntergefahren werden. Das verschlimmert die Lactoseintoleranz. 
  • Eine Fructoseintoleranz entwickelt sich meistens deshalb, weil es an Transportern in der Darmschleimhaut mangelt, die Fructose aus dem Darm in den Körper transportieren. In diesem Fall spricht man von einer intestinalen Fructoseintoleranz, auch Fructosemalabsorption genannt. Dickdarmbakterien zersetzen die nicht resorbierte Fructose dann, wobei unter anderem die blähungsauslösenden Gase entstehen. Seltener handelt es sich um eine hereditäre Fructoseintoleranz (HFI). Dabei fehlt genetisch bedingt das Enzym Aldolase B, das Fructose normalerweise verstoffwechselt. Der Zucker gelangt also zwar aus dem Darm in den Körper, kann dann aber nicht weiter verarbeitet werden und verursacht deshalb Schädigungen in Leber, Nieren und Darm.  
  • Bei einer Histaminintoleranz mangelt es dem Körper an Diaminoxidase (DAO), die bereits im Dünndarm Histamin abbaut. Das Enzym kann aus verschiedenen Gründen in zu geringer Menge produziert werden. Neben genetischen Ursachen zählen dazu auch ein Vitamin-B6-Mangel, Infektionen, eine veränderte Darmflora oder die Einnahme von Medikamenten, die Histamin vermehrt freisetzen oder DAO als Nebenwirkung hemmen. Dazu zählen etliche Antibiotika, NSAR, Protonenpumpeninhibitoren (PPI), Antidepressiva und Schlafmittel. Eine histaminreiche Ernährung mit zum Beispiel altem Käse, Fisch oder Wurst kann das System des Abbaus überfordern. Andererseits können zum Beispiel Alkohol, Erdbeeren oder Nüsse die Freisetzung von Histamin aus Mastzellen fördern.
  • Häufig reagieren Menschen mit einem empfindlichen Darm mit Symptomen wie starken Blähungen auf sogenannte FODMAPs. Die aus dem Englischen stammende Abkürzung steht für fermentierbare Oligo-, Di-, Monosaccharide sowie Polyole. Diese Kohlenhydrate werden im Dickdarm von Bakterien zersetzt. Besonders Menschen mit Reizdarm reagieren auf diese Stoffe leicht mit Darmbeschwerden wie Bauchschmerzen, Durchfall und eben Blähungen. Helfen kann eine FODMAP-Diät, um den Darm wieder in ruhigeres Verhalten zu lenken. Weil bei einer solchen Diät unter Umständen wichtige Mikronährstoffe und Vitamine fehlen können, empfehlen Fachleute, nicht auf eigene Faust, sondern nur mithilfe von Ernährungsspezialisten zu beginnen. Zu den FODMAPs zählen Steinobst, lactosehaltige Milchprodukte, Süßigkeiten, Brot, Gemüse wie Kohl, Zwiebeln, Erbsen oder Bohnen sowie Hülsenfrüchte.
  • Abhängig von der Dosis reagieren die meisten Menschen auch auf Zuckeralkohole mit Blähungen, in hoher Dosierung mit Durchfall. Diese auf -ol endenden Süßungsmittel, wie zum Beispiel Sorbitol, Xylitol oder Mannitol, wirken hygroskopisch und werden im Dickdarm von Darmbakterien fermentiert. Dabei entwickeln sich vermehrt Gase. Wer auf Zuckeralkohole zur Süßung nicht verzichten möchte, sollte die Dosis behutsam steigern. Das kann helfen, die Nebenwirkungen zu verringern.
  • Eine Zöliakie oder eine Nicht-Zöliakie-Glutensensitivität (Non-Celiac Gluten Sensitivity oder NCGS) verursacht bei den davon Betroffenen ebenfalls Blähungen. Während die Zöliakie eine Autoimmunerkrankung ist, wissen Mediziner bei der NCGS noch nicht genau, auf welchen pathophysiologischen Grundlagen sie sich entwickelt. Weder handelt es sich um ein allergisches noch um ein autoimmunes Geschehen. Wer die quälenden Symptome nicht aushalten möchte, kann nur so weit wie möglich auf Gluten verzichten. Bei einer Zöliakie ist das zwingend notwendig, weil die Darmschleimhaut darunter derart leidet, dass die dadurch entstehende chronische Entzündung des Darms sogar das Risiko für Darmkrebs erhöhen kann. Bei einer NCGS hingegen mehren sich Hinweise, wonach Fructane die Beschwerden auslösen oder auch andere Getreideproteine, nicht aber zwingend das Gluten.
  • Die Symptome der genannten Unverträglichkeiten gleichen denen des Reizdarmsyndroms (RDS). Dieses Syndrom hat verschiedene Ursachen, so etwa eine Überempfindlichkeit der Darmwände mit und ohne vorausgegangener Infektion, eine veränderte Darmbeweglichkeit, hormonelle Veränderungen, eine Behandlung mit Antibiotika und Darmentzündungen. Auch von einer Fehlbesiedlung mit Bakterien im Dünndarm, einem »Small Intestinal Bacterial Overgrowth« (SIBO) sind häufig Menschen mit RDS betroffen. Dabei gewinnen Bakterien wie Enterococcus, Escherichia coli, Klebsiella und Methanobrevibacter smithii die Oberhand im Dünndarm, es entstehen vermehrt Gase. Seelische Faktoren spielen ebenfalls eine Rolle sowie die Ernährung. Wurden Betroffene vor geraumer Zeit noch gerne mit der Aussage »das ist psychisch«, weiß man heute, dass es sich beim RDS tatsächlich um eine Krankheit handelt. Vor der Diagnose müssen Mediziner erst alle anderen möglichen organischen Ursachen ausschließen.

Stress und eine veränderte Hormonsituation, etwa auch in der Schwangerschaft, können Blähungen ebenfalls fördern. Nur sehr selten haben Blähungen ihren Auslöser in schweren Krankheiten wie Tumoren, Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa. Auf folgende »Red Flags« hin sollten Menschen immer einen Arzt aufsuchen: Blut im Stuhl, starker Durchfall, Fieber, Schluckbeschwerden und ungewollter Gewichtsverlust.

Blähungen als Nebenwirkung

PTA können auch die Medikamente checken, die ein Mensch einnimmt, der von starken Blähungen berichtet. Zu den Mitteln, die häufig mit der Nebenwirkung Blähungen daherkommen, gehören Antibiotika, teilweise NSAR, Opioid-Analgetika, Metformin, Protonenpumpeninhibitoren (PPI), Abführmittel, Betablocker, ACE-Hemmer und Eisenpräparate.

Könnten die Symptome in der Medikation begründet sein, sollten Patienten mit den behandelnden Ärzten sprechen. Mitunter hilft wie bei Metformin eine einschleichende Dosierung, damit die Nebenwirkungen möglichst gering ausfallen. Auch die Antidiabetika und Abnehmspritzen Semaglutid (Ozempic®, Wegovy®) und Tirzepatid (Mounjaro®) beeinträchtigen als Nebenwirkung häufig den Magen-Darm-Trakt. Dabei handelt es sich aber vor allem um Durchfall, Erbrechen, Übelkeit und Verstopfung.

Abhilfe bei akuten Blähungen

Um akute Blähungen zu lindern, eignen sich als Medikamente die Klassiker Dimeticon und Simeticon. Besonders gefragt für Säuglinge, stehen sie aber auch Erwachsenen in Form von Liquida oder Kautabletten zur Verfügung. Daneben wirken etliche Phytopharmaka blähungstreibend. Dazu gehören solche mit den Heilpflanzen Anis, Fenchel, Kümmel und Pfefferminze, Melisse, Kamille und Koriander.

Eine aus dem Gleichgewicht geratene Verdauung profitiert von Bitterstoff- oder Scharfstoffdrogen. In die erste Gruppe gehören Enzianwurzel, Pomeranzenschale und Condurandorinde, in die zweite Ingwer, Kalmus- und Galgantwurzelstock sowie Senfsamen.

Um die glatte Muskulatur zu entspannen, kann Butylscopolamin zum Einsatz kommen. Arbeitet die Bauchspeicheldrüse nicht adäquat, helfen von außen zugeführte Pankreasenzyme. Ob und welche Probiotika speziell häufigen Blähungen entgegenwirken können, ist nicht klar bewiesen. Wer keine Lactoseintoleranz hat, tut aber laut Gastroenterologen gut daran, jeden Tag einen Naturjoghurt zu essen.

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