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Wohnung und Wasser nicht zu kalt
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Wann Energiesparen zur Gesundheitsgefahr wird

Die Heizung runter drehen, seltener duschen und kuschelige Hausschuhe tragen – mit ein paar einfachen Tricks lassen sich Wasser und Energie sparen. Die Sparmaßnahmen sind gut für den Geldbeutel, doch sind sie es auch für die Gesundheit? Experten erklären, ab wann das Sparen ungesund wird.
AutorKontaktdpa
Datum 06.10.2022  16:00 Uhr

Kühleres Wasser in Schwimmbädern

Als Energiesparmaßnahme wird in vielen Schwimmhallen die Wassertemperatur gesenkt. In Berlin soll das Wasser in den Hallen der Bäder-Betriebe beispielsweise nur noch höchstens 26 Grad warm sein. «Eine absolute Wohlfühltemperatur», sagt Martin Exner, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene.

Eine Gefahr für mehr Erkältungen sieht er nicht, schließlich bewegten sich Schwimmer im Wasser und kühlten nicht aus. Anders sei es bei kleinen Kindern, die erst noch schwimmen lernen und frierend aus dem Wasser kommen. «Man muss sie sofort gut abtrocknen und in einen warmen Bademantel stecken», so Exner. Außerdem lasse sich mit kürzeren Badezeiten gegensteuern.

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