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Kleiner Pieks, große Wirkung
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Warum Impfen in der Pandemie so wichtig ist

Gegen das neue Coronavirus selbst gibt es noch keine Immunisierung. Einen Impfstoff erwartet das Robert-Koch-Institut (RKI) erst Anfang kommenden Jahres. Daher sei es wichtig, einen guten allgemeinen Gesundheitszustand in der Bevölkerung zu erhalten, um das Gesundheitssystem zu entlasten. Hier könne ein umfassender Impfschutz beitragen. Einige Beispiele.
AutorKontaktdpa
Datum 03.09.2020  13:45 Uhr

Die Pertussis-Imfpung

Auch Keuchhusten wird durch Bakterien ausgelöst. Für diese Infektionskrankheit der Atemwege sind starke Hustenanfälle typisch. Menschen, die schon durch SARS-CoV-2 geschwächt sind, kann eine Infektion mehr zusetzen. Oder auch umgekehrt: Bei Menschen, die durch Pertussis bereits geschwächt sind, könnte das Coronavirus laut RKI ein leichteres Spiel haben.

Die Impfung erfolgt immer in Kombination mit anderen Impfstoffen. Neben Kindern sollten auch alle Erwachsenen einmalig bei der nächsten fälligen Tetanus- und Diphtherie-Impfung zusätzlich gegen Pertussis geimpft werden. Zudem sollen Frauen in jeder Schwangerschaft geimpft werden, in der Regel ab der 28. Woche.

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