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Trost und Wohlbefinden
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Warum Umarmungen so guttun

Forschungen bestätigen: Umarmungen können helfen, vor Krankheiten zu schützen. Doch ausgerechnet dieses einfache Heilmittel gegen Angst und Stress ist im dunklen Corona-Winter für viele Menschen besonders schwer zu bekommen. Auch der heutige »Weltknuddeltag« steht im Zeichen von Corona und Distanzgeboten.
AutorKontaktdpa
Datum 22.01.2021  12:00 Uhr
Hunde, Essen und Bäume als Kuschelersatz?

Hunde, Essen und Bäume als Kuschelersatz?

Fast 17 Millionen Deutsche leben allein – was nicht automatisch heißt, dass sie keinen festen Partner für die gesundheitsfördernden Umarmungen haben. Wer tatsächlich auf sich gestellt ist, kann andere Wege zu mehr Wohlbefinden suchen: An der Hochschule im schwedischen Skövde wurden etwa positive Effekte beim Kuscheln mit Hunden festgestellt. Auch langsames, genussvolles Essen kann den Oxytocin-Ausstoß erhöhen, meinen schwedische Forscher. Und der Bremer Neurologe Sebastian von Berg gibt noch den Tipp: Einen Baum umarmen. »Das klingt jetzt witzig, aber wenn man das mal gemacht hat, dann merkt man: Das macht ein gutes Gefühl, das fühlt sich groß und stark an«, sagte er Radio Bremen.

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