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Orangenhaut loswerden
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Was hilft bei Cellulite?

Viele Frauen verstecken ihre Beine auch in der warmen Jahreszeit unter längeren Röcken und Hosen. Der Grund: Cellulite. Doch woher kommen die kleinen Dellen an Po und Oberschenkeln? Und gibt es Wege, den Körper an diesen Stellen straffer zu bekommen?
AutorKontaktdpa
Datum 12.04.2022  16:00 Uhr
Gelassener mit »Problemzonen« umgehen

Gelassener mit »Problemzonen« umgehen

Eines steht fest: Orangenhaut nervt, insbesondere, wenn man weiß, dass sie nie für immer vollständig verschwinden wird. Mit Gelassenheit und Selbstakzeptanz auf die Cellulite zu blicken, ist auf Dauer wohl der beste Umgang damit.

Ebenfalls hilfreich ist, sich auf das zu konzentrieren, was man beeinflussen kann. Neben Massagen und Wechselduschen heißt das auch, auf eine gesunde Ernährung zu achten und sich ausreichend zu bewegen. Die Sportart kann dabei entscheidend sein: Starke Erschütterungen – wie sie beispielsweise beim Gewichtheben vorkommen – sollte man besser vermeiden. Sie können kleine Risse in den elastischen Fasern verursachen. Schonender für das Bindegewebe sind Sportarten wie Yoga, Schwimmen oder Fahrradfahren.

Ganz unabhängig vom Training gilt: viel Wasser trinken. Das strafft die Haut und lässt sie strahlender und voller aussehen. Auch der Verzehr von komplexen Kohlenhydraten, magerem Rindfleisch und Fisch, frischem Obst und Gemüse sowie Buttermilch und Molke soll die Haut straffen. Wegzaubern lässt sich die Cellulite mit einem gesunden Ernährungs- und Sportplan nicht. Wer allerdings seinen Lebensstil etwas gesünder gestaltet, tut nicht nur dem Bindegewebe Gutes – sondern verringert auch Gesundheitsrisiken.

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