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Knackig und würzig
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Was steckt hinter dem Trend-Snack Edamame?

Fleischlose Lebensmittel liegen im Trend – sowohl aus gesundheitlichen Gründen, aber auch zum Wohl von Tier und Klima. Gerade Sojabohnen stehen als pflanzliche Proteinlieferanten hoch im Kurs. Edamame, unreif geerntete Sojabohnen, werden sowohl als gesunde Snackalternative als auch in Bowls immer beliebter.
AutorKontaktAndrea Pütz
Datum 27.07.2022  10:30 Uhr

Schnell und einfach

Die Edamame werden in leicht gesalzenem Wasser etwa fünf Minuten gekocht. Dann abgießen oder mit einem Schaumlöffel herausheben. Anschließend kann nach Herzenslust gewürzt werden (siehe Rezept): Fertig ist der gesunde Snack. Wer Chips & Co. wenigstens ab und an abends in der Schublade links liegen lässt und gewürzte Edamame knabbert, der punktet auf kulinarische und gesundheitliche Art und Weise.

Abgesehen von der Möglichkeit der gesunden Knabberei eignen sich Edamame auch als Sättigungsbeilage, beispielsweise in Reis- und Pfannengerichten, im Nudelsalat, in einer (Ramen-)Suppe oder als Püree beziehungsweise Dip. Besonderes kulinarisches wie optisches Highlight ist eine Poké Bowl, welche die japanische und hawaiianische Küche vereint. Hier sammeln sich neben Edamame noch beispielsweise Sushi-Reis, Avocado, Mango, Wakame (Braunalge), Lachs (in Sashimi-Qualität) und viel Rohkost wie Radieschen, Gurken und Rotkohl – und unterschiedliche Dressings und Würzungen.

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