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Hatha, Vinyasa, Yin
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Welcher Yoga-Stil passt zu mir?

Den eigenen Körper spüren, Stress loslassen, ganz bei sich selbst sein: Wer regelmäßig Yoga macht, kennt das gute Gefühl währenddessen – und auch danach, wenn die Matte längst wieder zusammengerollt ist. Doch viele, die Yoga neu ausprobieren wollen, fühlen sich angesichts der vielen angebotenen Stile womöglich überfordert. Zeit, drei häufige Yoga-Stile im Detail anzuschauen – und zu klären, für wen sie sich eignen.
AutorKontaktdpa
Datum 25.02.2025  10:00 Uhr

Auf die Probestunde kommt es an

Daneben gibt es noch viele weitere Yoga-Stile: Kundalini Yoga beispielsweise legt einen starken Fokus auf die Spiritualität, im Kurs werden etwa gemeinsam Mantren gesungen. Und beim Aerial Yoga führt man die Asanas in einem großen Tuch durch, das an der Decke befestigt ist. Vorsicht: Wer zu Seekrankheit neigt, dem könnte dabei etwas flau werden.

Was einem gefällt, mit welchem Stil man sich wohlfühlt, das kann man durch Probestunden ausprobieren. Im Anschluss nimmt man sich am besten kurz Zeit, um in sich hineinzuhorchen. »Wie fühlen Sie sich nach dem Training? Was ist Ihnen während der Yoga-Stunde durch den Kopf gegangen und wie sympathisch ist Ihnen der Lehrer oder die Lehrerin? Wurden die Übungen verständlich erklärt? Wurde korrigiert?«, schlägt Uschi Moriabadi mögliche Fragen vor, die man dabei abklopfen kann. Wenn sich die Yoga-Stunde gut angefühlt und Freude geschenkt hat, ist das ein gutes Zeichen. 

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