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Wehwehchen nach Wetterwechsel
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Wetterfühligkeit ist kein Mythos

Sonne, Regen, Hitze – und dann wieder ein Temperatursturz. Schnell schwankende Wetterbedingungen erleben wir zurzeit zuhauf. Normalerweise passt sich der menschliche Organismus Temperaturschwankungen einfach an. Bei extremen Wetterveränderungen jedoch kann der Körper damit überfordert sein – was zu gesundheitlichen Problemen führen kann.
AutorKontaktKatja Egermeier
Datum 18.08.2021  12:00 Uhr

Das hilft bei Wetterfühligkeit

Um einen gesunden Körper nun gut auf Temperaturschwankungen vorzubereiten, helfe es, ihn abzuhärten, so die Expertin. Ihr Tipp: Jeden Tag eine halbe Stunde an die frische Luft gehen – und zwar bei jedem Wetter. »Ein Spaziergang reicht meist schon aus, um den Organismus anpassungsfähiger zu machen. Der Effekt kann durch Ausdauersport, ausreichend Schlaf, Kneipp-Anwendungen und Wechselduschen zusätzlich unterstützt werden«, erklärt Marschall. Wer aufgrund von Stress empfindlich auf Wetterumschwünge reagiere, solle versuchen, sich mit Yoga, Meditation oder anderen Entspannungsmethoden zu mehr innerer Ruhe zu verhelfen. Auch die Ernährung ist Marschall zufolge ein wichtiger Aspekt. So halte mediterrane Ernährung mit viel Gemüse, Salat, weniger Fleisch und ausreichend Trinken den Körper fit.

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