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PZ Nachgefragt
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Wie die AMK arbeitet

Anlässlich des 50. Jubiläums der Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) erzählt Professor Dr. Martin Schulz, AMK-Vorsitzender, im PZ-Podcast von der Arbeit der Kommission – inklusive kurioser Fälle.
AutorKontaktPZ
Datum 24.11.2025  16:00 Uhr

Im Apothekenalltag kann es immer wieder vorkommen, dass Medikamente fehlerhaft verpackt sind oder unerwartete Nebenwirkungen auftreten. Daher gibt es seit 50 Jahren die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker, die mögliche Arzneimittelrisiken überwacht.

Im Podcast erzählt Professor Dr. Martin Schulz von der Geschichte der AMK und den kuriosesten Fällen, mit denen sich die Kommission befassen musste. »Ein Patient hat sich ein öliges Schaumspray großflächig auf den Rücken aufgetragen. Dann kam es zur Auslösung der Brandmeldeanlage und die Feuerwehr rückte an«, erzählt Schulz im Podcast.

Doch nicht alle Fälle sind so harmlos. »Immer dann, wenn ein Qualitätsmangel oder eine Nebenwirkung in der Apotheke auftauchen, sollten sie berichtet werden«, mahnt der Pharmazeut. Es sei für die Arbeit der AMK extrem wichtig, viele Hinweise zu erhalten um die Patientinnen und Patienten schützen zu können.

Doch was passiert mit den eingegangenen Meldungen? Warum wurde die AMK gegründet und was bringt die Zukunft? Hören Sie dazu die neue Folge PZ Nachgefragt und abonnieren Sie den Kanal!

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