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Tipps aus Ost und West
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Wie TCM beim Abnehmen helfen kann

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist eine Erfahrungsmedizin und kann die westliche, wissenschaftlich fundierte Medizin in manchen Fällen gut ergänzen – beispielsweise beim Thema Gewichtsverlust. PTA-Forum hat zehn Tipps aus Ost und West zusammengestellt, die leicht umsetzbar und gut kombinierbar sind.
AutorKontaktBritta Odenthal
Datum 31.03.2025  16:00 Uhr

1. Guter Schlaf

Weniger als sieben Stunden Schlaf pro Nacht können dazu führen, dass tagsüber eher impulsiv gegessen und vor allem gesnackt wird. Schlafmangel kann auch zu ungünstigen Veränderungen des Glucose- und Hormonspiegels führen und das kann eine Gewichtsabnahme behindern. Eine gute Schlafroutine ist also enorm wichtig.

2. Ein Glas lauwarmes Wasser am Morgen

Das kurbelt die Verdauung und den Stoffwechsel an. Besonders am Morgen freut sich der Magen, bevor der erste Kaffee kommt, wenn er mit lauwarmem Wasser erst einmal befeuchtet wird. Alles kommt in Bewegung und Fluss, die Nahrungssuppe bleibt auf Temperatur.

3. Ein warmes Frühstück innerhalb von zwei Stunden nach dem Aufstehen

Viele Menschen können morgens direkt nach dem Aufstehen noch nichts essen. Sie brauchen erst etwas Bewegung. Man kann sich auch rasch morgens einen Haferbrei mit ein paar Beeren aufkochen, in ein Thermogefäß geben und mit zur Arbeit nehmen. Das kann man auch einmal mit einer leichten Brühe oder Suppe ausprobieren. Diese kann dann wie Kaffee bei der Arbeit getrunken werden.

4. Grundumsatz ermitteln und moderates Kaloriendefizit anstreben

Mithilfe der Ten-Haaf-Formel kann der eigene tägliche Kalorienbedarf schnell geschätzt werden. Abnehmwillige sollten versuchen, ihren Bedarf nun um circa 200 kcal pro Tag zu unterschreiten, um weiterhin satt zu werden und langsam abzunehmen. Außerdem gilt es auf die Verteilung der Makronährstoffe zu achten.

So können gesunde Menschen etwa Einfluss auf ihr Gewicht nehmen, wenn sie Kohlenhydrate und Fett reduzieren und mehr Eiweiß zu sich nehmen. Das kann auch pflanzliches Eiweiß sein, etwa aus Tofu, Bohnen und Linsen. Tipp: Hülsenfrüchte sollten lange genug kochen, damit sie bekömmlich sind. Kräuter wie etwa Kreuzkümmel helfen ebenfalls dabei, die Verträglichkeit zu steigern.

5. Messen und wiegen

Wer Portionen abmisst und wiegt, erlebt bewusster, was und wie viel er am Tag zu sich nimmt. Es gibt auch einige Apps, in denen man entsprechende Daten einfach eintragen kann. So bekommt man nach und nach ein gutes Gefühl dafür, welche Nahrungsmittel eine hohe Kaloriendichte haben. Nach einiger Zeit kann man recht gut einschätzen, wie viel man wovon zu sich nehmen kann, ohne in einen Kalorienüberschuss zu kommen.

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