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Winterzeit
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Zeitumstellung besser wegstecken – drei Tipps

Eine zusätzliche Stunde Schlaf kann doch nicht schaden, könnte man denken. Doch einige Menschen, besonders Frühaufsteher, reagieren empfindlich auf die Zeitumstellung – was dann hilft.
AutorKontaktdpa
Datum 22.10.2025  16:00 Uhr

Bei Schlafritualen nachjustieren

Alle, die zu Schlafproblemen neigen, können die Umstellung hin zur Winterzeit als Anlass nehmen, um sich die eigenen Routinen am Abend anzuschauen – und gegebenenfalls nachzusteuern. Denn Rituale spielen eine wichtige Rolle, wenn es um guten Schlaf geht. Wie sie genau aussehen, ist dabei ganz individuell. Der eine kommt runter, wenn er abends vor dem Schlafen sanften Klängen lauscht. Für die andere funktionieren sanfte Dehnübungen oder etwas Lavendelöl auf der Stirn.

Hauptsache, die Abendrituale geben uns ein gutes Gefühl. »Wichtig ist, mit schönen Gedanken ins Bett zu gehen und mit schönen Gedanken aufzustehen«, fasst Kneginja Richter zusammen.

Noch ein zusätzlicher Tipp: Wer dazu neigt, nachts etliche Runden auf dem Gedankenkarussell zu drehen, kann für einen freieren Kopf zwei Stunden vor dem Schlafengehen seine Sorgen aufschreiben. »Das Heft sollte man dann in eine Schublade außerhalb des Schlafzimmers packen, um ohne die belastenden Gedanken ins Bett gehen zu können«, so die Schlafmedizinerin.

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