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HPV-Impfung in Dänemark
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Zwei Virustypen fast ausgerottet

Hochrisiko-Typen der Humanen Papillomviren (HPV) können Gebärmutterhalskrebs verursachen. Nachdem vor etwa 15 Jahren in Dänemark die HPV-Impfung bei Teenager-Mädchen eingeführt wurde, zeigen sich nun Erfolge.
AutorKontaktdpa
Datum 15.07.2025  12:00 Uhr
Viele HPV-Infektionen werden nicht bemerkt

Viele HPV-Infektionen werden nicht bemerkt

Humane Papillomviren gehören weltweit zu den häufigsten sexuell übertragenen Infektionen. Fast jeder sexuell aktive Mensch infiziert sich nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) mindestens einmal im Leben damit. Je nach Virustyp kann eine Infektion ohne Folgen bleiben. Meistens merken Menschen dann nicht, dass sie infiziert sind, und die Infektion verschwindet wieder.

Doch in seltenen Fällen kann sie Krebs auslösen. Dazu gehören vor allem Gebärmutterhalskrebs, aber auch Peniskrebs, Analkrebs und Krebs im Mund-Rachen-Bereich. Laut RKI wird weltweit etwa die Hälfte aller infektionsbedingten Krebserkrankungen durch HPV verursacht.

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