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Schlapp und lustlos?
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Beim Sport auf Säuren und Basen achten

Menschen, die Sport treiben, sollten ihr Gleichgewicht von Säuren und Basen im Körper stabil halten. Wie dies gelingen kann, erklärte Sportwissenschaftler Dr. Joachim Merk, BG-Klinik Tübingen, auf einer Pressekonferenz des Unternehmens Salus zur Produktreihe von Basen-Aktiv®.
AutorKontaktIsabel Weinert
Datum 30.03.2023  15:30 Uhr

Erholung einplanen

Der Mediziner plädiert dafür, stets auch auf das eigene Körpergefühl zu hören und dem Körper ausreichende Erholungszeiten zu gönnen. So solle man zwischen zwei anstrengenden Einheiten Krafttraining mindestens 48 Stunden pausieren und Faszienrollen und -bälle kommen am besten ein- bis maximal zweimal pro Woche zum Einsatz.

Schildern Kunden in der Apotheke Symptome, die womöglich auf eine Übersäuerung hindeuten können und hinter denen ärztliche Diagnostik nichts anderes gefunden hat, so könne man ein Basenpräparat empfehlen. In der Regel würden die Betroffenen einen positiven Effekt binnen drei Tagen spüren und sich besser fühlen. Als wichtige Mikronährstoffe für gesunde Faszien und den Muskelstoffwechsel nannte Merk Zink und Kupfer sowie Calcium, Kalium und Magnesium.

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