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Studie
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Depressiv Erkrankte leiden stärker unter Corona-Maßnahmen

Der neue Teil-Lockdown wird für Menschen mit Depressionen erneut bedrückender als für andere, prognostizieren Psychiater. Ergebnisse aus dem Frühling zeigt das neue «Depressions-Barometer» der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.
Autordpa
Datum 10.11.2020  14:00 Uhr
Videosprechstunden sowie Online-Programme als mögliche Alternative

Videosprechstunden sowie Online-Programme als mögliche Alternative

«Für Menschen mit einer Depression wird der Rückzug in die eigenen vier Wände durch diesen zweiten Teil-Lockdown wieder viele negative Auswirkungen haben», prognostizierte Hegerl. Depressiv Erkrankte hätten so mehr Zeit zum Grübeln und könnten noch tiefer in die Depression geraten. «Das sind Aspekte, die mir große Sorgen bereiten», ergänzte der Psychiater. Nur für einen kleineren Teil der Patienten seien Telefon- und Videosprechstunden sowie Online-Programme eine mögliche Alternative - auch wenn die Angebote nun häufiger angenommen würden als früher.

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