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Therapieergänzung
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Fasten kann Rheuma-Symptome lindern

Fasten kann bei ausgewählten Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) eine sinnvolle Ergänzung zur medikamentösen Therapie sein. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie und Klinische Immunologie (DGRh) hin.
AutorKontaktKatja Egermeier
Datum 12.03.2025  10:00 Uhr
Nicht für jeden RA-Patienten geeignet

Nicht für jeden RA-Patienten geeignet

Trotz möglicher Vorteile ist Fasten nicht für alle Betroffenen ratsam. »Personen mit starkem Untergewicht, Essstörungen oder bestimmten Vorerkrankungen wie Gicht sollten auf Fasten verzichten«, erklärt Keyßer. Zudem müsse eine Anpassung bestehender Medikamente berücksichtigt werden. Um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen und keine Risiken einzugehen, sei die richtige Vorbereitung und ärztliche Begleitung entscheidend. Langfristige Auswirkungen des Fastens, insbesondere bei wiederholter Anwendung, seien bislang noch nicht ausreichend erforscht. Die DGRh sieht Fasten daher als möglichen ergänzenden Therapiebaustein, fordert aber weitere wissenschaftliche Untersuchungen.

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