| Katja Egermeier |
| 11.02.2026 16:00 Uhr |
Bei der Low-FODMAP-Diät geht es nicht darum, dauerhaft auf alle FODMAP-haltigen Lebensmittel zu verzichten. Ziel sei es vielmehr, die Darmbeschwerden mit möglichst wenigen Einschränkungen zu lindern, betont die Krankenkasse AOK. Entsprechend gliedert sich die Diät in drei Phasen:
Zucker an sich zählt nicht zu den FODMAPs. Deshalb sind Süßigkeiten mit einem hohen Kakaoanteil in der Regel FODMAP-arm und oft gut verträglich. Weniger geeignet sind hingegen Softdrinks mit Zuckeraustauschstoffen sowie Süßwaren, die größere Mengen an Lactose oder Fructose enthalten. Diese zählen neben Zuckeralkoholen wie Sorbit, Xylit oder Maltit sowie bestimmte Mehrfachzucker wie Fruktane und Galaktane zu den typsichen FODMAP-Substanzen.