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ABDA-Stellungnahme
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Gegen PTA-Vertretung, für Studium

Die größten Schmerzpunkte der geplanten Apothekenreform hatten ABDA-Vertreter bereits herausgestellt: die fehlende Honorarerhöhung, unklare Vorgaben für die Dynamisierung und die vorgesehene PTA-Vertretung. In einer schriftlichen Stellungnahme zum Referentenentwurf des Apothekenversorgungs-Weiterentwicklungsgesetzes (ApoVWG) folgen nun weitere Details.
AutorKontaktPZ
Datum 11.11.2025  15:02 Uhr

Prävention, Impfungen, Tests

Begrüßenswert ist laut ABDA-Präsident, dass die Bundesregierung die Apotheken noch stärker in die Primärversorgung einbinden will. »Die Apotheken sind bereit dafür, den Menschen noch mehr Gesundheitsleistungen anzubieten«, so Preis. »Dazu zählen Dienstleistungen im Bereich von Prävention, Impfungen und Früherkennungstests in Apotheken«. Im Referentenentwurf finden sich einige Aspekte aus dem Zukunftspapier der ABDA, das im April 2025 verabschiedet wurde.

Das Anliegen des Gesetzgebers, mehr Impfungen in den Apotheken durchführen zu lassen, werde allerdings durch die Idee der PTA-Vertretung konterkariert, da Impfungen in diesen Fällen nicht durchgeführt werden dürften.

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