Hustensaft, Schmerzmittel, Wundsalbe: Mindestens einmal im Jahr sollte jeder prüfen, welche Medikamente noch in der Hausapotheke weilen – und ob sie nicht in den Müll gehören. Wie man dieses Vorhaben richtig angeht, weiß die Landesapothekerkammer Hessen.
Der letzte Schritt: aufstocken, was fehlt. Dafür kann man sich in der Apotheke beraten lassen. Eine gut aufgestellte Hausapotheke umfasst laut einer Checkliste der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) unter anderem:
Schmerz- und Fiebermittel
Medikamente gegen Erkältungsbeschwerden, Allergien, Insektenstiche/Sonnenbrand/Juckreiz, Verdauungsbeschwerden, Desinfektionsmittel, Wund- und Heilsalbe
Fieberthermometer
Verbandmaterial, dazu zählen auch Heft- und Blasenpflaster, Schere und Pinzette
Notfalladressen und -telefonnummern, etwa für den Giftnotruf oder den ärztlichen Notdienst
Leben Kinder im Haushalt, kommen noch weitere Arzneimittel dazu, etwa Fieberzäpfchen oder Kinder-Nasenspray.