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Hilfe bei haarigen Nachwuchssorgen

So schön eine füllige Haarpracht ist, so sehr belastet übermäßiger Haarausfall. Die häufigsten Formen sind die androgenetische Alopezie und diffuser Haarausfall, die bei Frauen und Männern in jedem Lebensalter auftreten können. Welche Präparate gegen den haarigen Verlust helfen können.
AutorKontaktCaroline Wendt
Datum 07.05.2025  08:30 Uhr

Abgrenzung zu diffusem Haarausfall

  • Haare werden auf dem gesamten Kopf dünner.
  • Verschiedene Ursachen: beispielsweise Schilddrüsenüber- oder -unterfunktion, schnelle Gewichtsabnahme,
  • Absetzen der Antibabypille, nach einer Schwangerschaft oder mit Beginn der Wechseljahre, entzündliche Erkrankungen der Kopfhaut, hohes Fieber oder Stress
  • Haarausfall beginnt etwa drei Monate nach auslösendem Ereignis.
  • Nährstoffmangel (wie von Eisen, Biotin oder Zink) können zu Haarverlust führen.
  • Haarausfall in Folge von Nebenwirkung einiger Medikamente, wie Chemotherapeutika, Betablocker, Phenprocoumon oder Diclofenac möglich.

Kapseln, Shampoos und Tinkturen

  • Zahlreiche Präparate mit Inhaltsstoffen wie Coffein, Biotin, B-Vitaminen, Zink, Cystin oder Kieselerde versprechen Linderung (wie Priorin ® , Bio-H-Tin ® Hair Essentials, Orthomol ® Hair Essentials, Pantovigar ® vegan).
  • Keine Empfehlung für oder gegen eine Anwendung in der europäischen S3-Leitlinie bei AGA; Datenlage nicht ausreichend
  • Können helfen, wenn ein Mangel ursächlich ist.
  • Der Health Claim »Erhalt normaler Haare« ist zulässig, wenn Biotin, Zink und Selen enthalten sind.
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