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Infektionszahlen
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HIV-PrEP noch zu unbekannt

Experten berichten zum Welt-Aids-Tag über die aktuellen Infektionszahlen. In Deutschland könnte eine bessere Aufklärung zu Präventionsmaßnahmen wie der HIV-Präexpositionsprophylaxe (PrEP) bei bestimmten Personengruppen dazu beitragen, die Neuinfektionen zu senken.
AutorKontaktdpa
Datum 01.12.2023  09:00 Uhr
2030 – das Ende von HIV und Aids ?

2030 – das Ende von HIV und Aids ?

Die Weltgesundheitsorganisation WHO habe sich zum Ziel gesetzt, HIV und Aids bis 2030 zu beenden, heißt es im aktuellen RKI-Bericht. Das zu erreichen ist der Einschätzung des RKI zufolge »schwer vorstellbar«. »Eine HIV-Elimination aus der menschlichen Population ist völlig unrealistisch, solange kein hochwirksamer Impfstoff zur Verfügung steht – und ein solcher ist nicht in Sicht.«

Stigmatisierte, kriminalisierte und marginalisierte Gruppen, die besonders häufig von HIV betroffen seien, würden oft nicht durch Test- und Behandlungsangebote erreicht. Zum Teil gebe es schlichtweg keine Angebote. In Deutschland seien irreguläre Migranten und Menschen ohne Krankenversicherung davon betroffen. Im internationalen Vergleich allerdings stehe Deutschland noch gut da.

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