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Joggend durch die Corona-Krise

In Corona-Zeiten entdecken viele das Joggen neu. Ob in Parks oder Wäldern, auf Feldwegen oder an Hotspots wie der Hamburger Alster oder dem Frankfurter Mainufer: Überall sieht man Menschen, die – mehr oder weniger geübt – ihre Kondition auffrischen und joggend dem Bewegungsmangel trotzen.
AutorKontaktdpa/Katja Egermeier
Datum 22.04.2020  15:00 Uhr

Mit Sicherheitsabstand joggen

Hinsichtlich der Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus beim Joggen hat der Aerodynamiker Bert Blocken eine Studie in den Niederlanden und Belgien gemacht. Seine Frage: Wie groß muss der Abstand beim Laufen sein, um andere nicht mit dem Coronavirus anzustecken oder angesteckt zu werden? »Ob Sie der Speichelwolke anderer Personen ausgesetzt sind, hängt davon ab, ob Sie sich im Windschatten dieser Person befinden«, sagte er in einem Interview des Deutschlandfunks.

Die Tröpfchen, mit denen das Virus übertragen werden kann, seien so leicht, dass sie sich nicht mit dem Läufer mitbewegen. Sein Fazit: ein Sicherheitsabstand von mehr als den empfohlenen zwei Metern.

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