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Naturmedizin mit langer Tradition
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Knollensellerie ist mehr als nur Suppengemüse

Knollensellerie ist als klassische Zutat in Suppen und Bratensoßen bekannt oder gepaart mit Kartoffeln als Püree. Was viele jedoch nicht wissen: Die Knolle hat neben ihrem würzenden Effekt auch viele positive Wirkungen.
AutorKontaktAndrea Pütz
Datum 14.03.2024  16:00 Uhr

Vielseitige Knolle

Knollensellerie als Standardzutat im Suppengrün kennt sicher jeder. Auch als Püree oder Cremesuppe in Kombination mit Kartoffeln haben viele Menschen schon geschmacklich Bekanntschaft mit ihm gemacht. Roh geraspelt zusammen mit Äpfeln, Möhren und Nüssen sowie einem schmackhaften Dressing ist die Knolle Hauptzutat im bekannten Waldorfsalat. Auch in Aufläufen oder reinen Gemüsegerichten oder Gemüsebeilagen macht sie eine gute Figur. Sellerieschnitzel sind hingegen bislang eher Veganern und Vegetariern bekannt.

Die Knolle sollte beim Kauf fest und trocken sein. Kühl und trocken gelagert hält sich das Gemüse bis zu zwei Wochen. Die Schnittflächen sollten abgedeckt werden (zum Beispiel mit Frischhaltefolie oder einem Bienenwachstuch), denn sie verfärben sich schnell. Es empfiehlt sich auch, den rohen geschnittenen Sellerie mit etwas Zitronensaft zu beträufeln oder den Saft oder Essig dem Kochwasser zuzugeben. Gar ist Knollensellerie, wenn man ihn mit der Gabel leicht einstechen kann.

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