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Ursachen und Behandlung
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Starkes Schwitzen – was steckt dahinter?

Bei Sport, Hitze oder Stress zu schwitzen ist normal und gesund. Auf diese Weise schützt uns unsere körpereigene Klimaanlage vor Überhitzung. Starkes Schwitzen kann jedoch auch zur Belastung werden oder auf Krankheiten hinweisen. Was gegen starkes Schwitzen und Schweißgeruch hilft und bei welchen Symptomen PTA und Apotheker zu einem Arztbesuch raten sollten, erklärt die Apothekerkammer Niedersachsen.
AutorKontaktKatja Egermeier
Datum 06.08.2021  15:30 Uhr

Mittel gegen das Schwitzen

Sofern nach einem Arztbesuch ernsthafte Erkrankungen und Wechsel- oder Nebenwirkungen von Arzneimitteln als Ursache für starkes Schwitzen ausgeschlossen wurde, rät die Apothekerkammer zu einem Besuch in der Apotheke. Dort sei fachkundiges Apothekenpersonal zu finden, das über die möglichen hygienischen und kosmetischen Maßnahmen sowie über den Einsatz von Deodoranzien und Antitranspiranzien berate.

Auch die Behandlung mit lokal aufgebrachtem, hochprozentigem Alkohol sei ein mögliches Mittel gegen Schweißgeruch, indem durch Desinfektion die Bakterien reduziert werden. Allerdings werde bei dieser Methode die Haut stark gereizt. Wer es milder mag, könne auf Körperpuder zurückgreifen. An bestimmten Stellen, wie unter der Brust, sorge Körperpuder für Trockenheit und beuge so zusätzlich einem lästigen Pilzbefall vor. Zudem helfe Puder auch gegen Schweißfüße.

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