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Thromboserisiko bei Krebserkrankten stark erhöht

Menschen mit Krebserkrankung haben ein deutlich erhöhtes Thromboserisiko — sind sich dessen jedoch nur selten bewusst. Auch an Wissen über Thrombosen generell mangelt es, wie eine europäische Studie kürzlich ergeben hat. Der Krebsinformationsdienst rät daher dringend dazu, Krebserkrankte besser über ihr Risiko, die typischen Thrombose-Symptome sowie die Vermeidung von Blutgerinnseln aufzuklären.
AutorKontaktKatja Egermeier
Datum 28.08.2023  14:00 Uhr

Thrombosen vorbeugen

Zur Vorbeugung einer Thrombose könne jeder Risikopatient selbst beitragen. Zu den genannte Maßnahmen gehört demnach:

  • viel bewegen und dehnen (pro Tag mindestens 30 Minuten)
  • ausreichend trinken (pro Tag mindestens 2 Liter)
  • Antithrombose-Strümpfe tragen
  • nicht rauchen

Auch medikamentös könne Thrombosen vorgebeugt werden, erklärt der Informationsdienst. Die umgangssprachlich als Blutverdünner bezeichneten Antikoagulantien werden entweder oral eingenommen oder über eine gebrauchsfertige Spritze verabreicht. Sie hemmen die Blutgerinnung und helfen, die Bildung eines Blutgerinnsels zu verhindern.

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