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Ernährung kurz & knackig
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Was die Steckrübe kann

Die Steckrübe wirkt auf den ersten Blick sehr unscheinbar – und wird deshalb oft unterschätzt. Dabei hat das robuste Wintergemüse erstaunlich viel zu bieten: Es ist kalorienarm, nährstoffreich, lange haltbar und vielseitig in der Küche. Gute Gründe, der Steckrübe einen festen Platz auf dem Speiseplan zu geben.
AutorKontaktKatja Egermeier
Datum 15.03.2026  12:00 Uhr

Die Steckrübe (Brassica napus subsp. rapifera) gehört zu den klassischen Wintergemüsen. Unter ihrer rauen Schale – gelblich, weiß oder violett gefärbt – steckt tiefgelbes Fruchtfleisch mit mild-nussigem Aroma. Sie lässt sich lange lagern, ist preiswert und eignet sich für viele Gerichte – von Suppen über Aufläufe bis hin zu Pürees.

Darum lohnt sich Steckrübe

Steckrüben bestehen zu rund 85 Prozent aus Wasser und liefern nur etwa 37 Kilokalorien pro 100 Gramm. Damit passen sie gut in eine leichte Küche. Dank weniger Kohlenhydrate eignen sie sich auch für Low-Carb-Rezepte.

Außerdem enthalten sie viele wertvolle Nährstoffe:

  • viel Vitamin C für das Immunsystem
  • Beta-Carotin als Vorstufe von Vitamin A, für Augen, Haut und Haare
  • Vitamin B2 für den Energiestoffwechsel
  • Kalium, Kalzium und Magnesium für Nerven, Knochen und Muskeln
  • Senföle mit antimikrobieller Wirkung

So gelingt die Zubereitung

Vor dem Kochen wird die Steckrübe geschält und in Stücke geschnitten. Je nach Garzeit verändert sich ihr Geschmack:

  • kurz gegart: bissfest und leicht süßlich
  • länger gegart: weich mit mild-buttrigem Aroma

Besonders gut passt Steckrübe in Suppen, Aufläufe oder Pürees – aber auch in Gemüsepfannen oder Bowls.

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