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Für Körper, Psyche und Geldbeutel
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Was ein Monat ohne Alkohol wirklich bringt

Seit einigen Jahren verbreitet sich der Trend, im Januar auf Alkohol zu verzichten. Doch bringen die 31 Tage so viel? Was geschieht dabei im Körper? Und gibt es Risiken? Expertinnen geben Antworten.
AutorKontaktdpa
Datum 02.01.2025  16:00 Uhr

Dry January als langfristige Chance

Einfach sei so eine Entwöhnung nicht: »Wer vor der alkoholfreien Zeit häufig – oder sogar täglich – Alkohol konsumiert hat, muss Gewohnheiten, die sich über die Jahre eingeschlichen haben, wieder loswerden.« Insbesondere alkoholabhängige Menschen müssten beim Verzicht daher ärztlich überwacht werden.

Denjenigen Trinkern, die es im Januar mit dem Verzicht versuchen wollen, empfiehlt Eckhardt: »Überlegen Sie sich Alternativen zu den üblichen Konsumsituationen, um den Auslösereiz zu vermeiden, und durchbrechen Sie damit Ihre Konsumroutinen.«

Im Idealfall helfe der Dry January über den Januar hinaus und fördere den bewussten Umgang mit der Droge. Eckhardt betont: »Wer die positiven Effekte der alkoholfreien Zeit bewusst wahrnimmt, für den wird sowohl der reduzierte Konsum als auch der längerfristige Verzicht auf Alkohol einfacher.«

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