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Viele Kalorien, wenig Nährstoffe
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Zuckerfallen erkennen

Schokolade, Cola, Kekse: Bei bestimmten Lebensmitteln ist den meisten klar, dass viel Zucker in ihnen steckt. Doch es gibt auch Zuckerfallen, die nicht auf den ersten Blick erkennbar sind – etwa weil sie nicht süß, sondern herzhaft schmecken.
AutorKontaktdpa
Datum 14.11.2025  14:00 Uhr

Versteckter Zucker ist eine Herausforderung, die jeden Tag und bei jeder Mahlzeit besteht – und das nicht nur für Menschen mit diagnostiziertem Diabetes. Viele essen wahrscheinlich mehr Zucker, als ihnen bewusst ist. Dabei enthält Zucker keine Vitamine und Mineralstoffe, liefert aber unnötige Kalorien.

Schon beim Frühstück lauern Fallen

Morgens greifen viele Menschen gern zu vermeintlich gesunden Lebensmitteln: etwa einem Müsli mit Joghurt, einem Smoothie oder getoastetem Vollkornbrot mit Marmelade oder Honig. Doch in Frühstücksflocken, Joghurts mit Geschmack oder Fruchtdrinks steckt oft zugesetzter Zucker, der nicht gleich als solcher wahrgenommen wird.

Zudem können Milch und Milchprodukte zwar als wichtige Nährstofflieferanten ein wertvoller Bestandteil der ausgewogenen Ernährung sein, doch auch sie enthalten von Natur aus Zucker (Vollmilch etwa 4,7 Gramm pro 100 Milliliter). Manche sind – wie auch pflanzliche Alternativen – zusätzlich gesüßt. Ein halber Liter Milchmischgetränk enthält mitunter bis zu 15 Stück Würfelzucker.

Auch ein Smoothie hat seine Tücken. Denn in dem Getränk kommt viel Obst zusammen, das die meisten in natürlicher Form wohl nicht in derselben Menge essen würden. 25 Gramm Zucker können durchaus in 200 Millilitern stecken. Genauso bei den Frühstückssäften: Nach Angaben etwa der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) können über 200 Milliliter Apfelsaft bis zu 34 Gramm Zucker in den Körper gelangen.

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