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KI als Problemlöser?
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Frag den Chatbot – immer öfter auch bei Depressionen und Stress

Immer mehr junge Menschen wenden sich an KI, um über ihre Probleme zu sprechen. Die Angebote sind leicht zugänglich – doch Fachleute sehen auch Risiken.
AutorKontaktdpa
Datum 02.05.2026  11:00 Uhr

Geprüfte Angebote als sinnvolle Ergänzung

Fachleute raten deshalb, KI allenfalls ergänzend zu nutzen. »Depression ist eine schwere, oft lebensbedrohliche Erkrankung, und Betroffene sollten sich unbedingt weiterhin an Hausärzte, Psychiater oder Psychologische Psychotherapeuten wenden«, betont die Stiftung Deutsche Depressionshilfe.

Wer digitale Unterstützung nutzen möchte, sollte auf geprüfte Angebote zurückgreifen. Dazu zählen etwa zugelassene digitale Gesundheitsanwendungen – sogenannte »Apps auf Rezept«, die ärztlich verordnet und von der Krankenkasse bezahlt werden – sowie begleitete Onlineprogramme.

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