Fachleute raten deshalb, KI allenfalls ergänzend zu nutzen. »Depression ist eine schwere, oft lebensbedrohliche Erkrankung, und Betroffene sollten sich unbedingt weiterhin an Hausärzte, Psychiater oder Psychologische Psychotherapeuten wenden«, betont die Stiftung Deutsche Depressionshilfe.
Wer digitale Unterstützung nutzen möchte, sollte auf geprüfte Angebote zurückgreifen. Dazu zählen etwa zugelassene digitale Gesundheitsanwendungen – sogenannte »Apps auf Rezept«, die ärztlich verordnet und von der Krankenkasse bezahlt werden – sowie begleitete Onlineprogramme.