Unterschiede zeigten sich auch zwischen den Altersgruppen. Während die Werte für die psychische Gesundheit bei Menschen zwischen Mitte 30 und Ende 40 niedriger waren als bei den 18- bis 34-Jährigen, waren sie bei den über 65-Jährigen wieder höher. Verheiratete Menschen, Personen mit ausreichenden finanziellen Mitteln und Menschen, die sich einer Religion zugehörig fühlten, berichteten im Schnitt ebenfalls von einer besseren psychischen und körperlichen Gesundheit.
Gute soziale Beziehungen seien eine »universelle Säule« des Wohlbefindens, resümiert die Studie. Die Aussagekraft der Ergebnisse ist jedoch begrenzt, weil die Daten lediglich auf Selbstauskünften beruhen. Sie spiegeln damit die subjektive Einschätzung der Befragten wider.