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Zeitumstellung
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So überwinden Sie den Mini-Jetlag

Die Umstellung auf Sommerzeit sorgt dafür, dass Sie ein paar Tage lang schlechter aus dem Bett kommen? Warum Sie sich den Mittagsschlaf besser verkneifen und was eine Schlafmedizinerin noch rät.
AutorKontaktdpa
Datum 26.03.2026  14:00 Uhr

Auf Mittagsschlaf verzichten

Schlapp, erschöpft, erledigt? Sich in den Tagen nach der Zeitumstellung mittags für ein Nickerchen hinzulegen, ist Daniela Langhans zufolge keine gute Idee. Dann ist besser, irgendwie durchzuhalten. Der Grund: »Es ist wichtig, über den Tag einen gewissen Schlafdruck aufzubauen. Macht man einen Mittagsschlaf, schläft man abends oft später ein – und kommt dann morgens eben wieder schlechter hoch.« Wer gar nicht auf sein geliebtes Nickerchen am Tag verzichten mag, begrenzt sich auf ein Powernap von 10 bis 15 Minuten.

Schlafgewohnheiten checken

Die Zeitumstellung kann zudem ein guter Anlass sein, sich die eigenen Gewohnheiten rund um die Nachtruhe auf den Prüfstand zu stellen – und nachzujustieren. Dazu zählt etwa, kurz vor dem Schlafengehen auf das blaue Licht von Bildschirmen zu verzichten beziehungsweise am Gerät einen Blaulichtfilter einzustellen.

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