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Blutsauger-Vorlieben
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Wen Mücken besonders gerne stechen

Ihr hohes Summen kündigt sie an, dann erfolgt der Angriff. Zurück bleibt eine juckende, rote Quaddel auf der Haut. Doch die kleinen Blutsauger stehen längst nicht auf jeden. Warum Mücken manche Menschen lieber mögen.
AutorKontaktaponet.de/PTA-Forum
Datum 27.06.2022  15:30 Uhr

Was bei Mückenstichen hilft

Um Mücken abzuwehren und Stiche von vornherein zu verhindern, eignen sich sogenannte Repellenzien. Sie legen sich wie ein duftender Schutzfilm über Haut oder Kleidung, der unseren Eigengeruch überdeckt und nicht nur Mücken, sondern auch Zecken und zum Teil auch Sandfliegen, Wespen und Bienen fernhaltenkann. Es gibt sie als Sprays, Lotionen oder Tücher. Bei Kindern unbedingt darauf achten, dass sie sich für das jeweilige Alter eignen. Es gilt zudem: Ein Repellent stellt keinen hundertprozentigen Schutz dar. Mechanische Maßnahmen wie lange, dichte Kleidung ergänzen den Schutz.

Ist man doch gestochen worden, mildern hautberuhigende Gele oder Cremes mit anitallergisch wirkenden Bestandteilen den Juckreiz und die Quaddel-Bildung. Ein Gel kühlt gleichzeitig. Wer sehr stark auf Stiche reagiert, kann auf Präparate mit geringen Mengen an Kortison zurückgreifen.

Sehr wirkungsvoll sind auch elektronische Stichheiler. Sie aktivieren mit konzentrierter Wärme physiologische und immunologische Prozesse und lindern auf diese Weise die Symptome.

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