| Juliane Brüggen |
| 05.07.2026 12:00 Uhr |
Fazit: Ernährung ist bei Brustkrebs keine Nebensache. Im Vordergrund stehen eine vollwertige, abwechslungsreiche und nährstoffdichte Ernährung sowie die bedarfsgerechte Versorgung mit Proteinen und Mikronährstoffen. Eine individuelle Ernährungstherapie ist pauschalen Empfehlungen überlegen.
Mit einer ärztlichen Notwendigkeitsbescheinigung erstatten die Krankenkassen eine Ernährungsberatung. Wichtig ist, dass die Ernährungsfachkräfte zertifiziert sind. Ernährungsfachkräfte vor Ort finden Betroffene zum Beispiel bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, beim Berufsverband Ökotrophologie oder beim Verband der Diätassistenten.
Zusätzlich hilfreich: Apps wie zum Beispiel PINK! Coach (ebenfalls erstattungsfähig)
Quelle: Ernährung bei Brustkrebs – das gilt es zu beachten (PTA-Forum, 2024), aus der Vortragsreihe »Gesundheitsforum« des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH)