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Ernährung kurz & knackig
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Brustkrebs – Ernährung ist keine Nebensache

Nach der Diagnose von Brustkrebs steht erst einmal die Akuttherapie im Vordergrund. Ist diese überstanden, kann ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung und regelmäßiger Bewegung dazu beitragen, die Prognose günstig zu beeinflussen.
AutorKontaktJuliane Brüggen
Datum 05.07.2026  12:00 Uhr

Weitere Tipps

  • Nicht zu streng mit sich sein – Stichwort Lebensqualität: Wenn die Basisernährung stimmt, darf zwischendurch auch das Stück Kuchen sein.
  • Nahrungsergänzungsmittel, falls erforderlich, gezielt einnehmen – das heißt: Vor einer Supplementation, zum Beispiel von Vitamin D, B12 oder Selen, die Blutspiegel bestimmen, um eine Über- oder Unterdosierung zu vermeiden.
  • Bei Bedarf eine qualifizierte Ernährungstherapie in Anspruch nehmen, zum Beispiel, um das Gewicht zu normalisieren oder eine Mangelernährung zu vermeiden

Fazit: Ernährung ist bei Brustkrebs keine Nebensache. Im Vordergrund stehen eine vollwertige, abwechslungsreiche und nährstoffdichte Ernährung sowie die bedarfsgerechte Versorgung mit Proteinen und Mikronährstoffen. Eine individuelle Ernährungstherapie ist pauschalen Empfehlungen überlegen.

Quelle: Ernährung bei Brustkrebs – das gilt es zu beachten (PTA-Forum, 2024), aus der Vortragsreihe »Gesundheitsforum« des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH)

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