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Für die Übungen empfiehlt die AGR eine gut gepolsterte, rutschfeste Unterlage, um Gelenke und Wirbelsäule zu schonen.
Yoga darf sich intensiv anfühlen, soll aber nicht wehtun. Entscheidend ist eine saubere Ausführung – nicht, wie lange oder wie ehrgeizig eine Position gehalten wird. Gerade wer Yoga gegen Stress nutzt, sollte nicht in den nächsten Leistungsmodus rutschen: lieber langsam üben, Pausen machen und die Atmung mitnehmen.
Übrigens: Viele Krankenkassen bezuschussen oder übernehmen Präventionskurse, darunter auch Yoga. Voraussetzung: Der Kurs muss von der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) zertifiziert sein, eine Suche gibt es etwa beim GKV-Spitzenverband (»Hatha-Yoga« anklicken).