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Stiftung Warentest
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Sonnenschutz für Kinder bewertet

Stiftung Wartentest hat 17 Sonnenschutzmittel für Kinder getestet. Unter den Testsiegern sind vier preisgünstige Präparate aus dem Discounter, aber auch die Apothekenmarken schneiden gut ab.
AutorKontaktPZ
AutorKontaktDaniela Hüttemann
Datum 26.06.2020  14:00 Uhr
Die wichtigsten Hinweise zum Sonnenschutz bei Kindern

Die wichtigsten Hinweise zum Sonnenschutz bei Kindern

  • Grundsätzlich sollten Babys überhaupt nicht der direkten Sommersonne ausgesetzt werden.
  • Wichtigster Sonnenschutz für alle Kinder sind Schatten, Hut und dicht gewebte Kleidung.
  • Dazu kommt ein Sonnenschutzmittel mit mindestens Lichtschutzfaktor 30.
  • UVA- und UVB-Strahlung können bereits Zellmutationen auslösen, bevor es zu einer Hautrötung, dem Sonnenbrand kommt. Eine Bräunung schützt nicht ausreichend und zeigt nur, dass bereits Zellreparaturmechanismen laufen.
  • Je öfter man einen Sonnenbrand erleidet, vor allem im Kindesalter, desto höher steigt das spätere Hautkrebsrisiko.
  • Beim Auftragen des Sonnenschutzmittels nicht sparen.
  • Ob Präparate mit mineralischen oder chemischen UV-Filter gewählt werden, ist zweitrangig. Ökotest rät zu mineralischen Filtern.
  • Bei Sprays sollte das Mittel in die Hand, nicht ins Gesicht gesprüht werden, um eine Inhalation zu verhindern.
  • Last but not least sollte regelmäßig nach dem Baden und Abtrocknen oder auch starkem Schwitzen nachgecremt werden, auch bei als »wasserfest« oder »extra wasserfest« deklarierten Präparaten.
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