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Tiefe Sedierung
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Wann künstliches Koma helfen kann

Täglich werden Patientinnen und Patienten auf Intensivstationen in einen künstlichen Schlafzustand versetzt, der Tage oder Wochen andauern kann. Was dabei passiert und warum der Begriff künstliches Koma nicht ganz korrekt ist.
AutorKontaktdpa
AutorKontaktPTA-Forum
Datum 16.06.2026  15:30 Uhr

Was ist nach dem Aufwachen wichtig?

Das Ausschleichen der Medikamente kann mehrere Tage in Anspruch nehmen. Patienten nehmen ihre Umwelt zunehmend wahr. Nach dem Aufwachen könne es zu Entzugserscheinungen wie starkem Schwitzen, Kreislaufbeschwerden und Verwirrtheit kommen, schreibt die Schlafanfallbegleitung.

Ob Bewegungsabläufe, Sprache oder selbstständiges Atmen: Je nachdem, für wie lang Betroffene sediert waren, wie alt sie sind und welche Grundleiden sie hatten, müssen sie in einer Reha unter Umständen manche Fähigkeiten wieder aufbauen oder neu erlernen. Maßnahmen aus Physiotherapie, Ergotherapie oder auch Logopädie helfen, um möglichst wieder so leben zu können, wie zuvor. 

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