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Seelenhygiene
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In Corona-Zeiten auf die Psyche achten

Covid-19 verändert unsere Gesellschaft und das Leben jedes Einzelnen. »Jetzt sind neue Verhaltensmaßnahmen zur eigenen Sicherheit und zum Schutz der anderen erforderlich«, betont die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin (DGPM) in einem Statement zur Stärkung der physischen und psychischen Gesundheit in Zeiten von Corona. Mehr denn je sei nicht nur richtige Hand-, sondern auch Seelenhygiene angezeigt.
AutorKontaktChristiane Berg
Datum 30.03.2020  11:50 Uhr

Anlaufstellen bei neurologischer Vorerkrankung

Gerade für Menschen mit psychischen oder neurologischen (Vor)Erkrankungen könne es in der derzeitigen Situation schwer werden, ohne professionelle Begleitung zurechtzukommen. »Hier sind die behandelnden Haus- und Fachärzte sowie Klinikambulanzen und psychosoziale Beratungsstellen erste Anlaufstellen«, hebt auch die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) hervor.

Die 450 Ambulanzen in Deutschland mit im Durchschnitt rund 2,5 Millionen Patienten pro Jahr verzeichnen aktuell einen enormen Zuwachs an Patienten. Sie alle, so die DGPPN, bauen derzeit daher ihre Angebote auch an Telefon- und Video-Videosprechstunden sowie Online-Interventionen aus.

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