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Im Winter
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Rosen oft weit gereist und mit Pestiziden belastet

Der Valentinstag steht kurz bevor und damit auch der Verkauf zahlreicher Blumensträuße. Der Bund für Umwelt und Naturschutz weist darauf hin, dass Rosen im Winter oft eine schlechte Klimabilanz haben und pestizidbelastet sein können.
AutorKontaktdpa
Datum 13.02.2026  09:00 Uhr

Frühblüher oder Zweige als Alternative

Prinzipiell seien auch weniger weit gereiste – oft aus den Niederlanden stammende – Frühblüher‑Topfblumen wie Primeln, Narzissen oder Hyazinthen als Alternative durchaus zu empfehlen. Für eine gute Öko‑Bilanz sollten sie in torffreier Erde möglichst in einem Keramiktopf oder zumindest wiederverwendetem Plastiktopf kultiviert worden sein. »Und man sollte den Platz haben, sie dann auch im Garten oder auf dem Balkon einzupflanzen.«

Auch Zweige von heimischen Sträuchern oder Obstbäumen, die nach einigen Tagen im warmen Zimmer pünktlich zum Valentinstag grünen und blühen, sind Hölzel zufolge eine gute Alternative zu Rosen. Oder man verschenkt Pflanzen, die erst später im Jahr im Balkonkasten oder Garten zur Geltung kommen: Wildstauden und ‑gehölze, Gemüse, Obst sowie Arznei‑ und Gewürzpflanzen stammten vielfach aus heimischen Gärtnereien.

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