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Feigwarzen
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Störend – aber nicht gefährlich

Feigwarzen werden von den Betroffenen meist als störend und hässlich erlebt. Medizinisch betrachtet sind sie allerdings meist relativ harmlos. Kondome reduzieren das Ansteckungsrisiko, schützen jedoch nicht vollständig – den zuverlässigsten Schutz vor den häufigsten verursachenden HPV-Typen bietet die Impfung.
AutorKontaktCarina Steyer
Datum 23.02.2026  10:00 Uhr

Feigwarzen behandeln

Kleine, einzeln stehende Feigwarzen können mit Podophyllotoxin in Form 0,5-prozentiger Lösung (Condylox®) oder 0,15-prozentiger Creme (Wartec®) behandelt werden. Zu den Nebenwirkungen gehören schmerzhafte Erosionen und entzündliche Schwellungen. Die Behandlung mit Imiquimod 5% Creme (Aldara®) erzielt ebenfalls gute Ergebnisse und ist auch für die Nachbehandlung nach einer chirurgischen Therapie geeignet. Die Anwendung erfolgt dreimal pro Woche für insgesamt zwölf Wochen. Zu den Nebenwirkungen zählen Entzündungsreaktionen, Schwellungen, Hautreizungen und oberflächliche Wunden. Eine weitere Alternative ist Veregen® 10 % Salbe mit Extrakt aus grünem Tee. Sie wird fünfmal täglich für bis zu 16 Wochen aufgetragen. Auch hier können leichte lokale Hautreaktionen wie Juckreiz, Rötung oder Schmerzen auftreten.

Eine Behandlung mit Trichloressigsäure oder flüssigem Stickstoff (Kryotherapie) kann beim Arzt erfolgen. Anwendungen finden in wöchentlichem Abstand statt und können Nebenwirkungen wie ein Brennen oder Schmerzen im behandelten Bereich mit sich bringen. Nachfolgend können bei der Behandlung mit Trichloressigsäure Fisteln oder Hautgeschwüre entstehen, bei einer Kryotherapie können Pigmentstörungen oder oberflächliche Narben zurückbleiben.

Die chirurgische Behandlung wird unter örtlicher Betäubung oder in einer Allgemeinnarkose durchgeführt. Bei der Elektrokauterisation wird das Gewebe durch elektrischen Strom erhitzt und zerstört. Sie eignet sich ebenso wie die Lasertherapie für großflächige, beetförmige und wiederkehrende Feigwarzen. Weitere Möglichkeiten sind die Kürettage oder das schichtweise Abtragen.

Feigwarzen behandeln

  • Kleine, einzeln stehende Feigwarzen können mit Podophyllotoxin in Form 0,5-% Lösung (Condylox®) oder 0,15-% Creme (Wartec®) behandelt werden. Zu den typischen Nebenwirkungen gehören schmerzhafte Erosionen und entzündliche Schwellungen.
  • Die Behandlung mit Imiquimod 5-% Creme (Aldara®) erzielt ebenfalls gute Ergebnisse und ist auch für die Nachbehandlung nach einer chirurgischen Therapie geeignet. Die Anwendung erfolgt dreimal pro Woche für bis zu 16 Wochen (vormals 12 Wochen, aktualisiert durch PTA-Forum). Zu den Nebenwirkungen zählen Entzündungsreaktionen, Schwellungen, Hautreizungen und oberflächliche Wunden.
  • Eine weitere Alternative ist Veregen® 10-% Salbe mit Extrakt aus grünem Tee. Sie wird dreimal täglich für bis zu 16 Wochen aufgetragen. Auch hier können leichte lokale Hautreaktionen wie Juckreiz, Rötung oder Schmerzen auftreten.
  • Eine Behandlung mit Trichloressigsäure oder flüssigem Stickstoff (Kryotherapie) kann beim Arzt erfolgen. Anwendungen finden in der Regel in wöchentlichem Abstand statt und können Nebenwirkungen wie ein Brennen oder Schmerzen im behandelten Bereich mit sich bringen. Nachfolgend können bei der Behandlung mit Trichloressigsäure selten Fisteln oder Hautgeschwüre entstehen, bei einer Kryotherapie können Pigmentstörungen oder oberflächliche Narben zurückbleiben.
  • Die chirurgische Behandlung wird unter örtlicher Betäubung oder in einer Allgemeinnarkose durchgeführt. Bei der Elektrokauterisation wird das Gewebe durch elektrischen Strom erhitzt und zerstört. Sie eignet sich ebenso wie die Lasertherapie für großflächige, beetförmige und wiederkehrende Feigwarzen. Weitere Möglichkeiten sind die Kürettage oder das schichtweise Abtragen.
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